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Windows-10-Umstiegscheck: Bereit für das Support-Ende?

Windows 10 erhält ab dem 14. Oktober 2025 keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr von Microsoft. Wer danach noch Windows 10 einsetzt, arbeitet ohne Schutz vor neuen Sicherheitslücken. Dieser Umstiegscheck zeigt in vier Fragen, ob Ihre Geräte Windows-11-tauglich sind, ob sich ein Upgrade oder Neukauf lohnt und wie der Umstieg ohne Datenverlust gelingt. Keine Registrierung, kein Download, ein kurzes Gespräch genügt.

Zuletzt aktualisiert am 15. Juli 2026

Wie dringend ist Ihr Umstieg?

Schon ein „Ja“ bei Frage 1 heißt: Sie sollten den Umstieg jetzt planen.

0 von 4 zutreffend. Je mehr zutrifft, desto dringender der geordnete Umstieg. Der Check liefert Ihnen die Geräteliste mit Ampel.
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Was passiert nach dem 14. Oktober 2025?

Nach dem 14. Oktober 2025 stellt Microsoft die regulären Sicherheitsupdates für Windows 10 ein. Die Geräte funktionieren zwar weiter, erhalten aber keine Patches für neu entdeckte Schwachstellen mehr. Damit steigt das Risiko für Schadsoftware und Datenverlust, und in regulierten Bereichen kann ein veraltetes System zum Compliance-Problem werden. Wer geordnet umsteigt, vermeidet Notkäufe und Betriebsunterbrechungen.

Läuft mein Gerät mit Windows 11?

Windows 11 stellt höhere Hardware-Anforderungen als Windows 10, entscheidend sind vor allem TPM 2.0, Secure Boot und eine unterstützte CPU-Generation. Viele Business-Geräte aus den letzten vier Jahren erfüllen das, ältere oft nicht. Ob Ihre konkreten Geräte tauglich sind, lässt sich zentral auslesen, statt jedes einzeln zu prüfen. Der Check liefert Ihnen eine Geräteliste mit Ampel: tauglich, aufrüstbar oder Neukauf.

Upgrade, ESU oder neues Gerät: was lohnt sich?

Für taugliche Geräte ist das kostenlose Upgrade auf Windows 11 meist der einfachste Weg. Wo das nicht geht, bietet Microsoft für Windows 10 kostenpflichtige Extended Security Updates (ESU) als Übergangslösung für begrenzte Zeit. Bei älterer Hardware rechnet sich oft ein Neugerät, weil Wartungsaufwand und Ausfallrisiko sonst steigen. Als Alternative kommt für manche Arbeitsplätze auch ein Windows-365-Cloud-PC infrage. Welche Mischung für Sie am günstigsten ist, hängt vom Gerätebestand ab.

Wie läuft der Umstieg ohne Datenverlust?

Ein sauberer Umstieg beginnt mit einer vollständigen Datensicherung und einer Bestandsaufnahme der genutzten Programme. Dateien, Einstellungen und Microsoft-365-Konten lassen sich weitgehend automatisiert übernehmen, sodass die Ausfallzeit pro Arbeitsplatz gering bleibt. Wir planen die Umstellung in Wellen, damit der Betrieb nicht stillsteht. So wird aus einem Stichtag ein geordneter Rollout.

Wie prabi365 Sie beim Umstieg unterstützt

Wir sind auf Microsoft-Umgebungen für österreichische KMU und Schulen spezialisiert, CSP-Partner seit 2020 und Education-Partner seit 2019. Wir lesen Ihren Gerätebestand zentral aus, liefern eine priorisierte Umstiegsliste und übernehmen die Umstellung im laufenden Betrieb. Sie sprechen direkt mit den Personen, die den Rollout später auch durchführen. Der Umstiegscheck ist der unverbindliche Einstieg.

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