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KI-Readiness

Copilot einführen, ohne Ihre Daten zu überfordern.

Microsoft Copilot ist nur so gut wie die Datenbasis, auf der es arbeitet. Wir bereiten Berechtigungen, Sensitivity-Labels und Datenstruktur vor - damit KI hilft, statt Risiken sichtbar zu machen.

KI-Readiness

Worum es geht

Copilot durchsucht im Hintergrund alles, worauf ein Nutzer Zugriff hat. In vielen Unternehmen ist das mehr, als gedacht: alte Freigaben, zu weit gefasste Berechtigungen, unklassifizierte Dokumente. Ohne Vorbereitung macht KI genau das sichtbar. KI-Readiness heißt deshalb zuerst: Daten und Berechtigungen ordnen - dann Copilot.

AI-Readiness-Check

Fünf Fragen zur Datenreife. Jedes Nein ist ein Grund, vor Copilot kurz innezuhalten.

0 von 5 zutreffend. Bei mehreren Nein sollte vor der Copilot-Einführung ein Daten-Audit stehen - sonst wird KI zum Risiko statt zum Werkzeug.
Ablauf

Vom Daten-Audit zur produktiven KI

Vier Schritte, die Copilot zu einem sicheren Werkzeug machen.

  1. 1

    Daten-Audit

    Wir analysieren Berechtigungen, Freigaben und sensible Inhalte in Ihrem Tenant.

  2. 2

    Labels

    Sensitivity-Labels und Richtlinien klassifizieren und schützen vertrauliche Daten.

  3. 3

    Pilot

    Copilot wird kontrolliert mit einer kleinen Gruppe eingeführt und beobachtet.

  4. 4

    Rollout

    Geordnete Ausweitung mit Schulung, damit der Nutzen im Alltag ankommt.

Leitfaden: Copilot sicher einführen

Die Voraussetzungen für einen Copilot-Start, der hilft statt zu überraschen - kompakt zusammengefasst.

  • Die häufigsten Berechtigungs-Fallen vor Copilot
  • Sensitivity-Labels in der richtigen Reihenfolge
  • Welche Lizenz Copilot voraussetzt

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Fragen

Häufige Fragen

Copilot richtig starten

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