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Lizenzen· 4 Min.

Microsoft-365-Lizenzen richtig zuschneiden

Warum die meisten KMU zu viel für Microsoft-365-Lizenzen zahlen - und wie Right-Sizing das ohne Funktionsverlust korrigiert.

Lizenzkosten sind ein stiller Posten. Sie steigen langsam, fallen nie auf einmal auf, und irgendwann zahlt man für Funktionen und Konten, die niemand mehr nutzt. Das ist kein Versäumnis Einzelner, sondern die normale Folge von Wachstum ohne regelmäßige Bestandsaufnahme.

Wo das Geld verschwindet

Drei Muster sehen wir immer wieder. Erstens: Lizenzen für Mitarbeitende, die längst ausgeschieden sind. Zweitens: einheitliche Premium-Pläne für alle, obwohl nur ein Teil der Belegschaft den vollen Funktionsumfang braucht. Drittens: Add-ons, die einmal getestet und nie wieder abbestellt wurden.

Right-Sizing heißt nicht Sparen um jeden Preis

Es geht nicht darum, alle auf den günstigsten Plan zu zwingen. Es geht darum, jede Rolle mit dem auszustatten, was sie wirklich braucht. Eine Buchhaltung mit Compliance-Anforderungen braucht andere Lizenzen als der Empfang. Wer das sauber zuordnet, spart oft im zweistelligen Prozentbereich - und bekommt gleichzeitig die passenderen Werkzeuge.

Warum CSP statt Web-Shop

Über das CSP-Programm läuft die Betreuung über einen Ansprechpartner statt über ein anonymes Portal. Anpassungen bei Personalwechsel, Beratung zu neuen Funktionen, monatliche Flexibilität - das ist im Alltag der eigentliche Unterschied.

Der erste Schritt

Ein Lizenz-Audit ist schnell gemacht und zahlt sich fast immer aus. Es schafft die Grundlage, um über Kosten zu reden, ohne zu raten.

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